Vortrag zum Wechselmodell

Wechselmodell: Was ist das Beste für Kinder nach einer Trennung?

Das Wechselmodell beinhaltet, dass das Kind abwechselnd regelmäßig bei jeweils einem El-ternteil wohnt und der Wechsel einem vorher festgelegten Ablauf folgt. Idealtypisch ist dabei das paritätische Wechselmodell, das beinhaltet, dass das Trennungskind die Hälfte der Zeit bei dem Kindesvater und die andere Hälfte der Zeit bei der Kindesmutter verbringt.

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Stichwort der Psychologie: Parentifizierung

Dem Begriff der Parentifizierung kommt bei familienrechtlichen Begutachtungen häufig eine entscheidende Rolle zu. In dem folgenden Artikel soll daher das Phänomen der Parentifizierung allgemein beleuchtet und insbesondere im Zusammenhang mit familienrechtlichen Verfahren nach einer Trennung oder Scheidung der Elternteile untersucht werden. – Stichwort der Psychologie: Parentifizierung. Von Sarah Middendorf.

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Vortrag Adipositas und Depression. Von Laura Dietel und Klaus Ritter.

Vortrag: Adipositas und Depression

Ein Zusammenhang zwischen Adipositas und Depression konnte in vielen Studien gezeigt werden. So haben Adipositas Patienten haben ein um 55% erhöhtes Risiko, an einer Depression zu erkranken. Umgekehrt haben depressive Patienten ein um 58% erhöhtes Risiko für Übergewicht. Es gibt eine Vielzahl an Erklärungen für den Zusammenhang.

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Kontinuitätsprinzip

Stichwort der Psychologie: Kontinuitätsprinzip

Das Kontinuitätsprinzip ist eines von mehreren Beurteilungskriterien bei der Regelung der elterlichen Sorge nach der Trennung von Elternteilen. Die Relevanz folgt der Annahme, dass ein Kind ein grundlegendes Bedürfnis danach hat, dass seine Lebensverhältnisse gleichbleibend und stabil sind und dass dadurch das Wohl des Kindes am ehesten geschützt werden kann. Dieser Kontinuitätsgedanke bezieht sich auf die drei Bereiche Betreuung und Erziehung, soziales Umfeld sowie räumliche Kontinuität.

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