Google-Bewertungen: Unsere Erfahrungen

Unsachliche Kritik, falsche Behauptungen und Abwertungen bei Google

Die Praxis Ritter und Gerstner ist, wie viele andere Praxen und Unternehmen, davon betroffen, dass es zu polemischen negativen Bewertungen bei Google kommt. Wir schildern hier unsere aktuellen Erfahrungen und den Hintergrund.

 


Wie kommt es zu negativen Bewertungen?

 

Google-Bewertungen. Erfahrungen der Praxis Ritter und Gerstner
Familiengericht

Unsere Praxis arbeitet seit Jahrzehnten kompetent und anerkannt für zahlreiche Familiengerichte und Oberlandesgerichte. Wir führen dabei Begutachtungen im Bereich Kindeswohl durch und erstellen Gutachten zu den Fragestellungen Aufenthaltsbestimmungsrecht, Umgangsregelung, Missbrauch und Vernachlässigung von Kindern.

Mit den Ergebnissen eines familiengerichtlichen Verfahrens sind nicht alle Beteiligten einverstanden. Es entstehen verständlicherweise enttäuschte Erwartungen. Neben sachlicher Kritik kommt es aber in Einzelfällen zu polemischen Entgleisungen, Bedrohungen, Pöbeleien und Beleidigungen gegenüber den beteiligten Fachkräfte. Eine Form der Abwertung ist dabei die Verbreitung von falschen Behauptungen und Verunglimpfungen über Rezensionen bei Google.

 


Unsere Praxis ist offen für sachliche Kritik

Die Fachkräfte unserer Praxis nehmen kontinuierlich Fortbildung in Anspruch und wir arbeiten eng mit den Familiengerichten zusammen. Wir setzen uns mit sachlicher Kritik ausführlich auseinander. Gleichzeitig sind wir aber an die Aufgabenstellung durch das Familiengericht gebunden und untersuchen mit objektiven und wissenschaftlichen Methoden, welche Belastungen und Gefährdungen des Kindeswohls in einem Familiensystem vorliegen.

Gefährdungen des Kindeswohls,  Einschränkung der Erziehungsfähigkeit bei Elternteilen und die Vernachlässigung oder Misshandlung des Kindes müssen wir dem Familiengericht im Gutachten darstellen. Wir leisten damit eine wichtige Hilfestellung für das familiengerichtliche Verfahren und diese Arbeit wird von den Familiengerichten sehr anerkannt.

Über die rechtlichen Konsequenzen nach Vorlage des Gutachtens entscheidet das jeweilige Familiengericht und gegebenenfalls als zweite Instanz das Oberlandesgericht. Die Familiengerichte überprüfen die Einwände gegen das psychologische Gutachten ausführlich und nehmen nur qualifizierte Gutachten als Entscheidungsgrundlage. Unsere Praxis ist bisher in fast 30 Jahren von über 75 verschiedenen Familiengerichten und Oberlandesgerichten bundesweit beauftragt worden. Die Qualität unserer Expertise ist daher umfassend gewürdigt und geprüft.


Wie kommt es zu Herabsetzungen und Falschinformationen?

Google-Bewertungen. Erfahrungen der Praxis Ritter und Gerstner
Cybermobbing

Viele Elternteile im familiengerichtlichen Verfahren setzen sich produktiv mit den Ergebnissen des psychologischen Gutachtens und der Entscheidung des Familiengerichts auseinander. Sie sehen die Notwendigkeit eines besseren Umgangs mit dem Kind und die Bedeutung der Inanspruchnahme fachlicher Hilfen.

Einige wenige Personen zeigen sich jedoch uneinsichtig und destruktiv. Sie suchen die Schuld grundsätzlich bei den beteiligten Fachkräften (Familiengericht, Jugendamt und Gutachter) und überziehen diese mit ungerechtfertigten pauschalen Abwertungen.

Hieraus entstehen die Beleidigungen, Unterstellungen und Falschinformationen, die sich auch auf den Ein-Sterne-Bewertungen unserer Praxis bei Google wiederfinden. Häufig wählen die Beteiligten die Anonymität, statt sich mit ihrer Kritik an den Gutachter selbst zu wenden.

Die negativen Bewertungen werden vermutlich von immer den gleichen wenigen Personen ins Netz gestellt, die sich dazu jeweils andere Pseudonyme ausdenken. Sie versuchen damit in unseriöser Form den falschen Eindruck zu erwecken, dass unsere Praxis unqualifizierte Arbeit leisten würde.

 


Wie gehen wir mit diesen Diffamierungen um?

 

Cybermobbing, Erfahrung der Praxis Ritter und Gerstner
Cybermobbing: Unsere Erfahrungen

Ratsuchende im Internet sind darauf angewiesen, sachliche Informationen zu erhalten. Cybermobbing ist eine Straftat und falsche Behauptungen stellen seriöse Praxen und Unternehmen in ein schlechtes Licht. Wir weisen daher Google auf Diffamierungen, Verunglimpfungen und Falschinformationen hin.

Google hat bereits mehrere Rezensionen, die unsere Praxis betreffen, aufgrund eindeutiger Beleidigungen und rechtswidriger Inhalte gelöscht. Hieraus ist zu entnehmen, dass bei Google und anderen Kommunikationsmedien das Problembewusstsein gewachsen ist, die Kommunikation im Internet besser zu schützen. Der Gesetzgeber wird zunehmend aktiv und hat Cybermobbing nach § 107c StGB zu einem Straftatbestand erklärt. Die Gerichte können daher über Google und die Internetdienste klären, wer hinter herabwürdigenden Beiträgen steckt und die Täter bestrafen!

 


Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Wir wenden uns dagegen, dass einzelne Personen Google und das Internet missbrauchen, um Unterstellungen und falsche Behauptungen zu verbreiten. Eine demokratische Kultur der Kommunikation benötigt konstruktive Kritik, aber keine unsachliche Polemik.

Praxis Ritter und Gerstner

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