Familiengericht

Information für das Familiengericht und Oberlandesgericht

Gutachten für das FamiliengerichtDipl.-Psych. Ritter verfügt über eine 25-jährige Berufserfahrung als familienpsychologischer Sachverständiger im Rahmen der familienpsychologischen Begutachtung. Bisher sind über 1100 Begutachtungen bundesweit durchgeführt worden.

Dipl.-Psych. Ritter ist zusätzlich als Psychotherapeut und Psychoanalytiker in freier Praxis mit Approbation in Kassel niedergelassen und damit zur Begutachtung, Diagnostik und Behandlung psychischer Störungen qualifiziert.

>>> Referenzen: Aufstellung zur Zusammenarbeit mit Familiengerichten und Oberlandesgerichten


In den letzten Jahren war der Schwerpunkt der Begutachtung bei der Frage des Kindeswohls und der Erziehungsfähigkeit (Verfahren nach § 1666 BGB). In diesem Bereich wurden umfangreiche Erfahrungen gesammelt, insbesondere in der Begutachtung von Elternteilen mit psychischen Störungen, dissozialen Strukturen und Suchterkrankungen.


Aufträge zur Begutachtung können von Familiengerichten und Oberlandesgerichten aus dem ganzen Bundesgebiet übernommen werden.

Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer von umfangreichen Begutachtungen zu Fragestellungen des Kindeswohls, des Sorgerechts und des Umgangs beträgt in der Regel 4-6 Monate nach Eingang der Gerichtsakte.  >>> Angaben zur aktuellen Bearbeitungsdauer


In dringenden Fällen (akute Kindeswohlgefährdung oder anderweitige Eilbedürftigkeit) können Termine zur Begutachtung vorgezogen werden, damit eine vorläufige Einschätzung (gutachterliche Stellungnahme) erfolgen kann. Wir bemühen uns, diese schriftliche Stellungnahme dem Familiengericht innerhalb von wenigen Wochen vorzulegen. >>> Angaben zur aktuellen Bearbeitungsdauer


Im Rahmen der familienpsychologischen Begutachtung erfolgt eine umfangreiche Exploration: Hausbesuche im Familiensystem, Befragung der Elternteile, Anhörung von relevanten Bezugspersonen des Kindes, Durchführung von Interaktionsbeobachtungen, Diagnostik zur Erforschung des Kindeswillens, Auswertung von schriftlichen Unterlagen, informatorische Anhörungen und Rücksprache mit Fachkräften (Jugendamt, Heimeinrichtungen, Familienhelfer, Beratungsstelle und Therapeuten).