Mona Oelfke

Fachartikel: Psychotherapie-Ausbildung

Fachartikel von Mona Oelfke. Seit geraumer Zeit gibt es Kritik am psychoanalytischen Ausbildungssystem, insbesondere an den Ausbildungsinstituten per se, welche sich dieser gegenüber jedoch als resistent bis defensiv zeigen (Wiegand-Grefe & Schuhmacher, 2006). Diese Kritik an der Psychotherapie-Ausbildung bezieht sich vorwiegend auf eine hierarchische und autoritäre Struktur in den analytischen Instituten.

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Lara Busch

Pflegekind: Verbleib in der Pflegestelle

Lara Busch (Psychologie B.Sc.): „Kriterien für den Verbleib eines Pflegekindes in der Pflegestelle“. Fachartikel, Praxis Ritter und Gerstner
Die Herausnahme eines Kindes und dessen Fremdunterbringung in einer Pflegestelle stellt einen der schärfsten Eingriffe in das im Grundgesetz verankerte Elternrecht dar und hat zugleich immer auch Folgen für das Kind. Nicht ohne Grund achten beteiligte Fachkräfte im Rahmen der familienpsychologischen Begutachtung stets darauf, bei einem Verdacht auf kindeswohlgefährdende Umstände zunächst mildere Maßnahmen zu forcieren oder diese zumindest ausschließen zu können, bevor die Notwendigkeit der Herausnahme und Fremdunterbringung eines Kindes in Erwägung gezogen wird.

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Vortrag zum Wechselmodell

Wechselmodell: Was ist das Beste für Kinder nach einer Trennung?

Das Wechselmodell beinhaltet, dass das Kind abwechselnd regelmäßig bei jeweils einem El-ternteil wohnt und der Wechsel einem vorher festgelegten Ablauf folgt. Idealtypisch ist dabei das paritätische Wechselmodell, das beinhaltet, dass das Trennungskind die Hälfte der Zeit bei dem Kindesvater und die andere Hälfte der Zeit bei der Kindesmutter verbringt.

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Stichwort der Psychologie: Parentifizierung

Dem Begriff der Parentifizierung kommt bei familienrechtlichen Begutachtungen häufig eine entscheidende Rolle zu. In dem folgenden Artikel soll daher das Phänomen der Parentifizierung allgemein beleuchtet und insbesondere im Zusammenhang mit familienrechtlichen Verfahren nach einer Trennung oder Scheidung der Elternteile untersucht werden. – Stichwort der Psychologie: Parentifizierung. Von Sarah Middendorf.

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Kontinuitätsprinzip

Stichwort der Psychologie: Kontinuitätsprinzip

Das Kontinuitätsprinzip ist eines von mehreren Beurteilungskriterien bei der Regelung der elterlichen Sorge nach der Trennung von Elternteilen. Die Relevanz folgt der Annahme, dass ein Kind ein grundlegendes Bedürfnis danach hat, dass seine Lebensverhältnisse gleichbleibend und stabil sind und dass dadurch das Wohl des Kindes am ehesten geschützt werden kann. Dieser Kontinuitätsgedanke bezieht sich auf die drei Bereiche Betreuung und Erziehung, soziales Umfeld sowie räumliche Kontinuität.

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